• Neue Mitarbeiterin und Wechsel eines Mitarbeiters an den Standort Hess. Oldendorf

    Neue Mitarbeiterin und Wechsel eines Mitarbeiters an den Standort Hess. Oldendorf

    Zum 01.09.2017 durften wir Julie Eberle bei den Geries Ingenieuren begrüßen. Nach einer Einarbeitungsphase ist sie bereits tatkräftig als Beraterin in der Südholsteinischen Geest und Büchener Sander unterwegs. Der neue Arbeitsplatz für Frau Eberle ist in Ellerhoop, da unser geschätzter Kollege Maximilian Schulte Uemmingen zum [...]

  • Mitarbeiter (m/w) für Probenahme gesucht

    Mitarbeiter (m/w) für Probenahme gesucht

    Beschreibung: Ihr Einsatz für den Grundwasserschutz – Fahrzeugführer / Probenehmer gesucht Das Ingenieurbüro Geries, tätig in der Grundwasserschutzberatung für landwirtschaftliche Betriebe, sucht insbesondere für den Zeitraum 15.09.-30.11.2017 (und wiederkehrend im Frühjahr sowie im nächsten Herbst) zur Unterstützung des vielseitigen Berater- und Technikerteams eine versierte Kraft, die [...]

  • Feldbereisung im Wasserschutzgebiet Hameln-Süd

    Feldbereisung im Wasserschutzgebiet Hameln-Süd

    27. traditionelle Feldbereisung im Wasserschutzgebiet Hameln-Süd Über 60 Vertreter aus der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, des Naturschutzes, der Kommunalpolitik, sowie zuständiger Fachbehörden sind der Einladung der GWS Stadtwerke Hameln GmbH zur Feldbereisung gefolgt und trafen sich am Sonntag, den 18.06. am Sportheim des SV Hastenbeck. [...]

      Pflanzen benötigen Nährstoffe in einem „ausgewogenen“ Verhältnis, damit sie optimal wachsen. Eine Düngung nach guter fachlicher Praxis versorgt Pflanzen mit notwendigen Pflanzennährstoffen und erhält und fördert die Bodenfruchtbarkeit.
      Sie dient dem Ziel, die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen, preiswerten Erzeugnissen zu sichern. Ein enger rechtlicher Rahmen sorgt dafür, dass die Gesundheit von Menschen und Tieren und der Naturhaushalt nicht gefährdet werden.
      Das Düngegesetz regelt die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Anwendung von Düngemitteln. Zweck des Gesetzes ist es,

      die Ernährung von Nutzpflanzen sicherzustellen,
      die Fruchtbarkeit des Bodens, insbesondere den standort- und nutzungstypischen Humusgehalt, zu erhalten oder nachhaltig zu verbessern sowie
      Gefahren für die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie für den Naturhaushalt vorzubeugen oder abzuwenden.

      Für den Erlass der Novelle der Düngeverordnung ist eine Änderung des Düngegesetzes erforderlich. Diese muss in Kraft getreten sein, bevor die Düngeverordnung ausgefertigt und verkündet werden kann. Der Gesetzentwurf zur Änderung des Düngegesetzes wurde am 16. Dezember 2015 im Bundeskabinett beschlossen.

      Weiterlesen
      https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Pflanzenbau/Ackerbau/_Texte/Duengung.html

      In Niedersachsen landet noch immer zu viel Dünger auf den Feldern und belastet Böden und Gewässer. Obwohl die Tierzahlen in der Schweine- und Geflügelhaltung leicht gesunken sind und mehr Dünger aus den Überschussregionen in viehärmere Landesteile transportiert wurde, werden die zulässigen Nährstoffgrenzwerte in mehreren Landkreisen überschritten. Das geht aus dem aktuellen Nährstoffbericht 2014/2015 hervor, der am Mittwoch in Hannover vorgestellt wurde. Vor diesem Hintergrund forderte Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne), dass der Bund das Land Niedersachsen mit einem novellierten Düngegesetz endlich in die Lage versetzt, gezielter kontrollieren und Nährstoffströme abgleichen zu können.

      http://www.euwid-wasser.de/news/politik/einzelansicht/Artikel/naehrstoffbericht-in-niedersachsen-belastet-ueberduengung-weiterhin-boeden-und-gewaesser.html

      Nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium die Zahlen der EU-Direkthilfen veröffentlicht hat, unternimmt Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) erneut den Versuch, das System der Agrar-Subventionen zu ändern. Rund 6,2 Milliarden Euro hat Brüssel im vergangenen Jahr an Landwirte in Deutschland überwiesen, davon wurden rund 845 Millionen Euro in Niedersachsen verteilt. Wer zu den Profiteuren gehört, kann jeder mit ein paar Klicks im Internet erfahren. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat die Daten veröffentlicht. Ein Blick auf die Listen zeigt: Es sind vor allem die Großgrundbesitzer, die EU-Direkthilfen kassieren.

      http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Meyer-fordert-hoehere-EU-Mittel-fuer-Kleinbauern,eudirektzahlung100.html

      Wasserrahmenrichtlinie

      „Wasser ist keine übliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss … … es ist erforderlich, eine integrierte Wasserpolitik in der Gemeinschaft zu entwickeln.“
      (Auszug aus den Erwägungsgründen der europäischen Wasserrahmenrichtlinie)

      Grundwasserschutz in Niedersachsen

      Ziel der Wasserrahmenrichtlinie ist die langfristige Verbesserung der Qualität aller Gewässer innerhalb von Europa. Beim Grundwasser wird geprüft, ob sich die Grundwasserkörper in einem guten mengenmäßigen Zustand und in einem guten chemischen Zustand befinden. Hinsichtlich des guten chemischen Zustandes werden häufig hohe Nitratkonzentrationen im Grundwasser gemessen. Als Grund für die hohen Nitratkonzentrationen werden diffuse, das heißt flächenhafte Austräge unter landwirtschaftlich genutzten Flächen genannt. Aus diesem Grund hat das Land Niedersachsen insgesamt 9 Zielkulissen zur Nitratreduktion ausgewiesen. Innerhalb dieser Kulissen wird seit 2010 eine spezielle Umweltberatung aufgebaut bzw. umgesetzt. Ziel ist es die Nitratausträge zu verringern um so die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie erreichen zu können.

      Die Gesamtgröße der 11 Zielkulissen beträgt 16.000 km². Dies entspricht 34 % der niedersächsischen Landesfläche.

      Die Geries Ingenieure GmbH ist mit der Umsetzung der Beratung in den Zielkulissen Untere Elbe (1.483 km²), Untere Weser (1.330 km²) und Obere Aller rechts (1.476 km²) betraut.

      Hinzugekommen ist für das Gebiet Untere Weser das Seen-Einzugssgebiet Bederkesaer See (26,42 km²).

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      Projektbeschreibung

      Die WRRL-Beratung in Niedersachsen orientiert sich in ihrer konzeptionellen Ausgestaltung grundsätzlich an der Zusatzberatung Trinkwasserschutz. Da die finanzielle Ausstattung flächenbezogen um den Faktor 10-15 geringer ist, müssen im Hinblick auf die Erreichung der Ziele auch vorhandene Beratungsstrukturen genutzt werden. Gemeint ist ein integraler Ansatz, der die vorhandenen (Betriebs-) Beratungsstrukturen einbezieht und über geeignete Multiplikatoren und Instrumente Informationen zum effizienten Nährstoffeinsatz an die landwirtschaftlichen Betriebe heranträgt. Ein wichtiges Standbein sind repräsentative Modellbetriebe und der GrundWasserKreis zum Informationsaustausch und zur laufenden Abstimmung der Beratungsarbeit.

      Erfahren Sie hier mehr über die Projekte

      Unser Angebot für Ihren Betrieb

      Erstberatung

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      WhattsApp/SMS Info Service der Geries Ingenieure Zeven.
      1. Unsere Nummer unter „Geries Zeven Infodienst“ abspeichern
      2. Eine Nachricht (WhattsApp oder SMS) an diese Nummer mit dem Inhalt „anmelden“ schicken
      3. Wenn der Dienst beendet werden soll, einfach eine Nachricht mit dem Inhalt „abmelden“ losschicken
      Infodienst +49 151 56889328, Mehr Informationen ...

      Ihr Team in Zeven

      Nils Henric Kreykenbohm
      Nils Henric KreykenbohmWRRL Beratung Untere Elbe
      Büro 04281 – 93 94 73
      Mobil 0151 – 64 94 13 72
      Bernd Masthoff
      Bernd MasthoffWSG Beratung
      Büro 04281 – 93 94 72
      Mobil 0171 – 56 61 746
      Herbert Eggers
      Herbert EggersWRRL Beratung
      Büro 04281 – 93 94 70
      Mobil 0171 – 55 17 55 9
      Isa Behrendt
      Isa BehrendtWSG Beratung
      Büro 04281 – 93 94 74
      Mobil 0151 – 17 72 84 37
      Sebastian Pagenkemper
      Sebastian PagenkemperWRRL Beratung Untere Weser
      Büro 04281 – 93 94 75
      Mobil 0151 – 56 88 93 28
      Außenstelle Zeven
      Außenstelle Zeven
      Fax 04281 – 93 94 71

      Südring 9, 27404 Zeven

      Feldversuche 2016

      Hessisch Oldendorf – Wir sind umgezogen!

      Sehr geehrte Damen und Herren,   wir sind umgezogen. Sie finden uns jetzt in der Paulstr. 37 in 31840 Hessisch Oldendorf. Unsere Telefonnummer ist dieselbe geblieben. Wir freuen uns darauf [...]

      • Versuch_ZF_nach_KA_WG1600.jpg

      Zwischenfrucht nach Kartoffeln

      Drohnenflug am 26.10.2017 über einen Feldversuch im TGG Wittingen.

      Einladung zur Feldbegehung Zwischenfruchtanbau

      Der Anbau von Zwischenfrüchten ist ein wichtiger Aspekt im Gewässerschutz und hat vor allem im Hinblick auf Agrarumweltmaßnahmen und Greening in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen. Durch die [...]

      Feldversuche Archiv