• Feldbegehung im WRRL-Beratungsgebiet 6 „Südholsteinische Geest und Büchener Sander“

    Am 08. Mai 2018 fanden im WRRL-Gebiet „Südholsteinische Geest und Büchener Sander“ drei Feldbegehungen statt. Mit Unterstützung von Jens Grube (YARA) wurde an den Standorten Wangelau, Stemwarde und Vorrade der N-Tester mit der dazugehörigen App in Praxisschlägen vorgestellt und die Ergebnisse mit den Landwirten [...]

  • [Video] Wie wird der Erfolg von Trinkwasserschutzmaßnahmen kontrolliert?

    Ein Instrument der Erfolgskontrolle ist die #Nitrat-Tiefensondierungen. Bei den Tiefensondierungen werden je nach Substrat in Tiefenschritten von 30 bis 50 cm Bodenproben entnommen und im Labor auf die Nitratkonzentration untersucht. Die Probenahme mit einem Handbohrer erfolgt je nach Standort bis zu einer max. Tiefe von [...]

  • Neue Mitarbeiterin und Wechsel eines Mitarbeiters an den Standort Hess. Oldendorf

    Zum 01.09.2017 durften wir Julie Eberle bei den Geries Ingenieuren begrüßen. Nach einer Einarbeitungsphase ist sie bereits tatkräftig als Beraterin in der Südholsteinischen Geest und Büchener Sander unterwegs. Der neue Arbeitsplatz für Frau Eberle ist in Ellerhoop, da unser geschätzter Kollege Maximilian Schulte Uemmingen zum [...]

  • Mitarbeiter (m/w) für Probenahme gesucht

    Beschreibung: Ihr Einsatz für den Grundwasserschutz – Fahrzeugführer / Probenehmer gesucht Das Ingenieurbüro Geries, tätig in der Grundwasserschutzberatung für landwirtschaftliche Betriebe, sucht insbesondere für den Zeitraum 15.09.-30.11.2017 (und wiederkehrend im Frühjahr sowie im nächsten Herbst) zur Unterstützung des vielseitigen Berater- und Technikerteams eine versierte Kraft, die [...]

  • Feldbereisung im Wasserschutzgebiet Hameln-Süd

    27. traditionelle Feldbereisung im Wasserschutzgebiet Hameln-Süd Über 60 Vertreter aus der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, des Naturschutzes, der Kommunalpolitik, sowie zuständiger Fachbehörden sind der Einladung der GWS Stadtwerke Hameln GmbH zur Feldbereisung gefolgt und trafen sich am Sonntag, den 18.06. am Sportheim des SV Hastenbeck. [...]

Pflanzen benötigen Nährstoffe in einem „ausgewogenen“ Verhältnis, damit sie optimal wachsen. Eine Düngung nach guter fachlicher Praxis versorgt Pflanzen mit notwendigen Pflanzennährstoffen und erhält und fördert die Bodenfruchtbarkeit.
Sie dient dem Ziel, die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen, preiswerten Erzeugnissen zu sichern. Ein enger rechtlicher Rahmen sorgt dafür, dass die Gesundheit von Menschen und Tieren und der Naturhaushalt nicht gefährdet werden.
Das Düngegesetz regelt die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Anwendung von Düngemitteln. Zweck des Gesetzes ist es,

die Ernährung von Nutzpflanzen sicherzustellen,
die Fruchtbarkeit des Bodens, insbesondere den standort- und nutzungstypischen Humusgehalt, zu erhalten oder nachhaltig zu verbessern sowie
Gefahren für die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie für den Naturhaushalt vorzubeugen oder abzuwenden.

Für den Erlass der Novelle der Düngeverordnung ist eine Änderung des Düngegesetzes erforderlich. Diese muss in Kraft getreten sein, bevor die Düngeverordnung ausgefertigt und verkündet werden kann. Der Gesetzentwurf zur Änderung des Düngegesetzes wurde am 16. Dezember 2015 im Bundeskabinett beschlossen.

Weiterlesen
https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Pflanzenbau/Ackerbau/_Texte/Duengung.html

In Niedersachsen landet noch immer zu viel Dünger auf den Feldern und belastet Böden und Gewässer. Obwohl die Tierzahlen in der Schweine- und Geflügelhaltung leicht gesunken sind und mehr Dünger aus den Überschussregionen in viehärmere Landesteile transportiert wurde, werden die zulässigen Nährstoffgrenzwerte in mehreren Landkreisen überschritten. Das geht aus dem aktuellen Nährstoffbericht 2014/2015 hervor, der am Mittwoch in Hannover vorgestellt wurde. Vor diesem Hintergrund forderte Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne), dass der Bund das Land Niedersachsen mit einem novellierten Düngegesetz endlich in die Lage versetzt, gezielter kontrollieren und Nährstoffströme abgleichen zu können.

http://www.euwid-wasser.de/news/politik/einzelansicht/Artikel/naehrstoffbericht-in-niedersachsen-belastet-ueberduengung-weiterhin-boeden-und-gewaesser.html